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Die Voyager ist in die Heimat zurückgekehrt, doch die Mission des Hazard-Teams ist noch nicht vorbei: An Bord der USS Enterprise führen Alex Munro und sein Team all jene Aufträge aus, die für ein gewöhnliches Außenteam zu gefährlich sind. Wie sein Vorgänger entpuppt sich Elite Force 2 als ein packender Ego-Shooter -- und als Pflichtkauf für Fans!
Star Trek: Voyager – Elite Force zählt bis heute zu den besten und erfolgreichsten Spielen mit Star-Trek-Lizenz. Ein Nachfolger war also nur eine Frage der Zeit, doch weil Raven Software mit anderen Projekten beschäftigt war, nahm sich Ritual Entertainment (Heavy Metal Fakk 2) Elite Force 2 an. Der Voyager-Teil ist aus dem Namen verschwunden, bis auf die erste Mission spielt Activisions neuer Ego-Shooter im Universum der Next Generation.
Abgesehen von der neuen Storyline hat sich Ritual klar an den Stärken des Vorgängers orientiert: Der Fokus des Spiels liegt ein weiteres Mal klar auf Action, auch wenn Sie zwischendurch einzelne Schalterrätsel lösen müssen. Für solche Fälle haben Ihnen die Entwickler einen Tricorder bereitgelegt, der die zu überbrückenden Schaltungen darstellt. Weiterhin zeigt Ihnen der Tricorder Gegner in der näheren Umgebung, den Weg zum nächsten Missionsziel sowie Schwachstellen in der Level-Geometrie, an denen Sie zum Beispiel ein Loch in die Wand schießen können.
Gleich geblieben ist auch das Grafikgrundgerüst, die etwas betagte Q3-Engine. Ritual hat mit seinen hauseigenen Tools zwar den Detailgrad gegenüber dem Vorgänger drastisch erhöht, einem Unreal 2 muss sich das Spiel aber dennoch geschlagen gegeben. Und obwohl das Design der Level durchaus gelungen ist, hat man des Öfteren ein Déjà-vu-Gefühl.
Richtig punkten kann Elite Force 2 in Sachen Atmosphäre und Story: Wie im ersten Teil dürfen Sie sich zwischen den Einsätzen auf der Enterprise begrenzt bewegen und Dialoge mit Crew-Mitgliedern führen. Hier bahnt sich auch die zarte Romanze zwischen Alex und der schönen Telsia an. Für wichtige Ereignisse blendet das Spiel des Öfteren in eine der langen Zwischensequenzen über, die mit professioneller Sprachausgabe unterlegt sind.
Fazit: Für Fans führt kein Weg an Elite Force 2 vorbei. Obwohl es an Innovationen mangelt, ist Ritual ein würdiger Nachfolger und vor allem ein sehr guter Ego-Shooter gelungen. --Patrick Streppel
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Klingt eigentlich gar nicht schlecht und der Preis ist ja nicht so hoch…Danke für das Angebot, werde mal gleich es meinem Sohn zeigen.